Webflow Website für DJ Dropstar

KUNDE: DJ Dropstar
BRANCHE: Eventwirtschaft
LEISTUNGEN
Webdesign
Webflow Entwicklung
Webflow Animation
Dieses Projekt entstand für den österreichischen DJ und Producer DJ Dropstar, der eine moderne Website für seine Online-Präsenz benötigte. Ziel war es, seine Marke, seine Musik sowie sein neues Bühnenkonzept – eine 360-Grad-Stage, bei der das Publikum den DJ vollständig umgibt – anschaulich zu präsentieren.
Sowohl das Webdesign, die Entwicklung in Webflow als auch die Animationen wurden vollständig von mir umgesetzt. Die Website setzt auf ein klares, modernes Layout mit dezenten Interaktionen, um Besuchern schnell einen Eindruck von DJ Dropstars Stil und Performance zu vermitteln.
Ein wichtiger Bestandteil der Seite ist außerdem die Integration seiner Spotify-Releases, um zu zeigen, dass er neben seinen DJ-Auftritten auch eigene Musik produziert. Zusätzlich wurde ein Video seiner vergangenen Shows eingebunden, damit Veranstalter und Besucher einen direkten Eindruck seiner Live-Performances erhalten.
Da das Projekt möglichst kosteneffizient umgesetzt werden sollte, wurde das Video über Vimeo eingebunden. Eine alternative Lösung über Bunny.net hätte zusätzliche Cookie-Abfragen vermeiden können, hätte jedoch höhere Kosten verursacht.
Sowohl das Webdesign, die Entwicklung in Webflow als auch die Animationen wurden vollständig von mir umgesetzt. Die Website setzt auf ein klares, modernes Layout mit dezenten Interaktionen, um Besuchern schnell einen Eindruck von DJ Dropstars Stil und Performance zu vermitteln.
Ein wichtiger Bestandteil der Seite ist außerdem die Integration seiner Spotify-Releases, um zu zeigen, dass er neben seinen DJ-Auftritten auch eigene Musik produziert. Zusätzlich wurde ein Video seiner vergangenen Shows eingebunden, damit Veranstalter und Besucher einen direkten Eindruck seiner Live-Performances erhalten.
Da das Projekt möglichst kosteneffizient umgesetzt werden sollte, wurde das Video über Vimeo eingebunden. Eine alternative Lösung über Bunny.net hätte zusätzliche Cookie-Abfragen vermeiden können, hätte jedoch höhere Kosten verursacht.

